Die häufigsten Probleme in der Praxis


Ob in einer Entwicklungsabteilung geheime Dokumente verschwinden, Patientendaten in einem Krankenhaus entwendet, Ämter ausspioniert werden oder selbst hochgesicherte Banken den Verlust sensibler Daten erleben müssen: In immer mehr Fällen waren und sind ungeschützte Endpunkte die Ursache.

Es genügt schon, wenn nur eine Pattern- oder Signaturdatei nicht aktuell ist, damit eine Malware durchschlüpfen kann. Gerade die Vielzahl der Bedrohungen hat zu einer Entwicklung komplexer Sicherungssysteme geführt, die immer unübersichtlicher werden. Die Administration und Steuerung solcher Systeme wiederum erfordert ein komplexes Management – eine enorme Zeit- und Ressourcenbelastung für die IT-Abteilung.

Dazu kommt, dass der Enduser IT-Security schlichtweg ignoriert oder die Zusammenhänge nicht kennt, und im Falle eines (unter Umständen von ihm selbst verursachten) Problems sofortigen Support fordert.

Wenn dann, last, but not least, die Unternehmensverantwortlichen von der IT noch mehr Flexibilität, noch mehr Mobilität der Mitarbeiter fordern, und gleichzeitig die Kosten sowie die Komplexität der IT beklagen, steht jeder IT-Verantwortliche vor einem quasi unauflösbaren Dilemma: Zum einen soll die IT immer mehr leisten, zum anderen sollen die laufenden Kosten drastisch sinken. Und generell soll natürlich alles einfacher werden.

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